Das heutige Spiel gegen den Tabellenzweiten war ein klassisches 6-Punkte Spiel. Mit einem Sieg würde man nochmal herankommen, mit einer Niederlage oder einem Unentschieden wäre der Zug wohl abgefahren. Immerhin hat ISG im Herbst nur 3 Punkte liegen gelassen und das war gegen unsere Elf.
Auch diesmal beginnen wir besser und konnten nur durch teilweise harte Attacken, die den Schiedsrichter aber ziemlich cool liesen und schon erste Schreie auf der Tribüne laut werden liesen, das der Mann in Schwarz keine Karten mit sich trägt, gestoppt werden. So verzeichnete man am Anfang einen Stangenschuß, einen Linienroller, einen Heber über Tormann und auch übers Tor. Leider kam dann noch ein klarer Fehlpfiff bei einer Abseitsentscheidung hinzu, wo Otto alleine aufs Tor gelaufen wäre. Damit war das Pulver verschossen und ISG kam stärker ins Spiel, lies aber auch einen Sitzer aus.
Nach 30 Minuten mußte dann Phillip, der dreimal von den gesundheitsgefährdeten Attacken “profitierte”, verletzt vom Platz. Die Umstellung erwies sich als nicht ganz glücklich und der Spielfluß des RSC geriet immer mehr ins Stocken.
Kurz nach der Pause setzte dann aber ISG zum Todesstoß an, nach einer Flanke wurde mustergültig das 1:0 per Kopf erzielt. Das 2. Tore entsprang wieder aus einem Mißverständnis der RSC Abwehr, hätte aber aufgrund eines Handspieles nicht zählen dürfen. Als dann alles in die Schlacht geworfen wurde, dabei aber nichts wirklich zählbares mehr rausspring, machten die ISGler den Sack mit dem 3. Tor zu.
Alles in allem ein guter Beginn aber umso stärker leider nachgelassen. Der Schiedsrichter hatte das Spiel zwar in keinster Weise unter Kontrolle und hätte von Beginn an rigoroser gegen die Attacken vorgehen müssen, an der Niederlage trägt er aber nicht wirklich schuld.
So wird der Rest des Frühjahrs wohl ein gutes Training und eine Vorbereitung für die nächste Saison, außer Rebel Athletics und ISG beginnen plötzlich gegen schwächere Gegner zu verlieren.
